
Für dieses Projekt werden (neben dem Computer) lediglich ein Arduino-Board und ein dazu passendes USB-Kabel benötigt. Nach Bedarf auch eine 5 mm LED. Die Dinge dienen dem Zweck, erste Programmiererfahrungen zu sammeln, indem die auf jedem Arduino-Board verbaute LED zum Blinken gebracht wird. Der dazu nötige Programmcode ist – wie hier näher erläutert – in der Arduino-Software enthalten.
Wenn das Arduino-Board mit dem Computer verbunden, die Arduino-IDE installiert und das Blink-Programm aus den Beispielen gestartet ist …

… sollte der Blink-Code freigestellt werden. Dazu müssen Erklärungen, die durch durch einen Schrägstrich mit Stern (/*) am Anfang und einen Stern mit Schrägstrich (*/) am Ende eingeklammert sind ebenso entfernt werden wie die mit zwei Schrägstrichen (//) vom Programmcode abgetrennten. Alles lässt sich wie bei üblichen Textverarbeitungsprogrammen abändern oder löschen.
Und so sollte sich der Code dann auf der Programmieroberfläche darstellen:

Mit einem Klick in der IDE auf den nach rechts weisenden Pfeil wird das Programm kompiliert und auf das Arduino-Board übertragen.
Wenn alles geklappt hat, sollte die eingebaute LED („LED_BUILTIN“) im Sekundentakt blinken.

Diese mini LED ist mit GND und PIN 13 verbunden, die auch über die beschriftete Buchsenleiste zugänglich sind. Steckt man dort eine „normale“ LED (5 mm) ein (kürzeres Beinchen in GND, längeres in PIN 13), dann blinkt sie synchron zur fest eingebauten.

Sollten sich bei diesem Vorgehen Probleme gezeigt haben, hilft möglicherweise ein „Troubleshooting“ weiter, das als Download verfügbar ist.
Im Shop „roboter-bausatz.de“ kann die benötigte Hardware hier oder in SMD-Technik noch günstiger hier erworben werden.
